Einen App-Entwickler wählen Sie am besten aus, indem Sie vor der Unterschrift die richtigen Fragen stellen. Fragen Sie erstens, wer den Code schreibt und ob der Preis fest ist. Fragen Sie zweitens, wem Quellcode, Design und die Konten im App Store und bei Google Play gehören. Klären Sie drittens, wie Tests, das Store-Review, die DSGVO, die Wartung und die Übergabe geregelt sind. Die 12 Fragen unten behandeln jeden Punkt, mit einer guten Antwort und einem Warnsignal. Eine Cross-Platform-App mit React Native oder Flutter kostet bei VirtuoLab zum Beispiel 15.000 bis 60.000 € als Richtwert für 2026. Dazu kommen Store-Gebühren: 99 € pro Jahr (Apple) und einmalig 25 € (Google). Laut Apple werden rund 90 % der Einreichungen innerhalb von 48 Stunden geprüft. Vergleichen Sie schließlich mindestens 3 Unternehmen nebeneinander, mit demselben Briefing für alle Anbieter.
1. Wer baut meine App tatsächlich?
Der Entwickler, der ein Projekt verkauft, ist nicht immer der Entwickler, der die App baut. Viele Agenturen schicken einen Senior-Berater ins Verkaufsgespräch und geben die Umsetzung dann an einen Junior, einen Subunternehmer oder ein Offshore-Team. Unteraufträge sind nicht per se schlecht, aber als Auftraggeber sollten Sie davon wissen, bevor Sie unterschreiben. Eine gute Antwort nennt die Personen, die den Code schreiben, zeigt veröffentlichte Apps bei Google Play oder im App Store und bietet direkten Kontakt. Auch eine Agentur mit 40 Mitarbeitenden kann die Entwickler Ihres Projekts beim Namen nennen. VirtuoLab ist zum Beispiel ein Ein-Personen-Unternehmen in Papendrecht (Niederlande): Jede App wird von Mustafa Kose gebaut, mit React Native, Flutter oder Swift. Der erste Vorteil sind kurze Wege ohne Account-Manager dazwischen. Der ehrliche Nachteil ist die Kapazität, denn ein Entwickler kann nur eine begrenzte Zahl an Projekten gleichzeitig betreuen. Außerdem wirken sich Urlaub und Krankheit auf die Planung aus. Die Kontinuität kommt in Frage 12 zur Sprache. Fragen Sie jedes Ein-Personen-Unternehmen, wie die Kontinuität geregelt ist.
2. Können Sie Arbeiten zeigen, die ich selbst ausprobieren kann?
Ein Portfolio ist der beste Beleg für Können, wenn Sie sich selbst durch die Arbeit klicken können. Screenshots und Kundenlogos sagen wenig, eine funktionierende Demo über TestFlight oder eine Live-App bei Google Play dagegen viel mehr. Eine gute Antwort umfasst eine Demo auf Ihrem eigenen Smartphone und eine Erklärung der technischen Entscheidungen. Stellen Sie dann zwei Folgefragen. Punkt 1: Welchen Teil jedes Projekts hat der Entwickler selbst gebaut? Agentur-Portfolios zeigen oft Arbeiten von Kollegen, die längst gegangen sind. Punkt 2: Ist jeder Fall echte Kundenarbeit oder ein Konzept? Seien Sie außerdem vorsichtig bei Kundennamen und Behauptungen, die Sie nicht prüfen können, etwa „genutzt von 50.000 Menschen“. In der Praxis zeigt die Projektseite von VirtuoLab eigene Produkte und Demos, keine Kundenarbeit. VirtuoLab hat jede Demo selbst gebaut. Eine ehrliche Kennzeichnung ist mehr wert als eine lange Reihe von Logos.
3. Wem gehören Quellcode, Design und Daten?
Die Rechte am Code sind die Frage mit der größten langfristigen Wirkung, denn wer über den Quellcode verfügt, entscheidet, wer die App später warten darf. In Deutschland ist das Urheberrecht selbst nach § 29 des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) nicht übertragbar. Ein Entwickler kann nur Nutzungsrechte einräumen, die nach § 31 UrhG auch ausschließlich sein dürfen. In den Niederlanden verlangt die Übertragung des Urheberrechts nach Artikel 2 der Auteurswet eine eigens dafür bestimmte Urkunde. Ohne klare Klausel bleiben wesentliche Rechte beim Entwickler, auch wenn die letzte Rechnung bezahlt ist. Eine gute Antwort ist ein Vertrag, der Ihnen alle Rechte oder ausschließliche, zeitlich unbegrenzte Nutzungsrechte an Quellcode, Designs und Dokumentation verschafft. Außerdem gehört der Code in ein Git-Repository auf Ihren Namen, zum Beispiel bei GitHub (Microsoft) oder GitLab. VirtuoLab folgt demselben Prinzip: Der Kunde ist Eigentümer von Code und Daten.
4. Arbeiten Sie zum Festpreis oder nach Stundensatz?
Ein Festpreis ist ein vereinbarter Betrag für einen vereinbarten Umfang, während Sie beim Stundensatz für die tatsächlich aufgewendete Zeit zahlen. Ein Festpreis gibt Budgetsicherheit und verlagert das Risiko einer Fehleinschätzung auf den Entwickler. Ein Stundensatz ist flexibler, wenn der Umfang noch unklar ist, aber die Schlussrechnung wächst mit jeder Überraschung. Eine gute Antwort erklärt, welches Modell gilt und wie Änderungen bepreist werden, bevor die Arbeit beginnt. Bestehen Sie außerdem auf einem schriftlichen Leistungsumfang, denn ein Festpreis ist nur so verlässlich wie die Beschreibung der Arbeit. VirtuoLab nennt vorab einen Festpreis, nach einem kostenlosen Erstgespräch. Eine einfache mobile App für die ersten 500 Kunden kostet zum Beispiel 10.000 bis 20.000 € als Richtwert für 2026. Eine mittelgroße App kostet 20.000 bis 50.000 €. Der genaue Preis von VirtuoLab ergibt sich aus dem Umfang.
5. Was ist nicht im Preis enthalten?
Was in einem Angebot fehlt, kostet oft mehr als das, was darin steht. Typische Ausschlüsse sind UX-Design, Texte und Bilder, der Backend-Server, Lizenzen von Drittanbietern, Store-Konten und die Wartung. Eine gute Antwort ist ein Angebot mit einer ausdrücklichen Liste von Ausschlüssen, damit Sie Angebote fair vergleichen können. Das Apple Developer Program kostet 2026 laut Apple 99 € pro Jahr. Laut Google kostet ein Entwicklerkonto bei Google Play einmalig 25 €. Hosting für ein App-Backend mit Node.js und PostgreSQL kostet typischerweise 50 bis 500 € pro Monat, und eine App für 200 Nutzer liegt am unteren Ende. Fragen Sie außerdem, ob Fehlerbehebungen nach dem Launch in einer vereinbarten Garantiephase kostenlos sind. Zwei Angebote über 20.000 € können sich zum Beispiel um Tausende Euro unterscheiden, sobald Hosting, Design und Support dazukommen. Ein Entwickler, der jeden laufenden Kostenpunkt vorab nennt, verdient mehr Vertrauen als der niedrigste Gesamtbetrag.
6. Nativ oder Cross-Platform: Was passt zu meiner App?
Cross-Platform-Entwicklung bedeutet eine Codebasis für iPhone und Android, gebaut mit einem Framework wie React Native (Meta) oder Flutter (Google). Native Entwicklung bedeutet eine eigene App pro Plattform: Swift für iOS und Kotlin für Android. Cross-Platform ist meist günstiger und schneller umzusetzen und damit ein sinnvoller Standard für die meisten Business-Apps. Nativ passt zu aufwendiger Grafik, fortgeschrittenen Bluetooth- oder Kamerafunktionen und Apps, die neue iOS-Funktionen ab dem ersten Tag brauchen. Eine gute Antwort begründet die Wahl für Ihre konkrete App und nicht mit dem Lieblingswerkzeug des Entwicklers. Eine App für beide Plattformen mit React Native oder Flutter kostet zum Beispiel 15.000 bis 60.000 €, als Richtwert von VirtuoLab für 2026. Zwei native Apps kosten 40.000 bis 120.000 €. Fragen Sie außerdem, was die Wahl für die Wartung bedeutet, denn zwei native Codebasen brauchen bei jeder Plattformänderung zwei Update-Runden.
7. Sehe ich Zwischenstände und kann ich mittesten?
Regelmäßige Demos sind der beste Schutz gegen ein Projekt, das vom Ziel abdriftet. Ein guter Entwickler arbeitet in kurzen Sprints und zeigt nach jedem Sprint funktionierende Software statt Folien. Fragen Sie, wie Sie während der Entwicklung auf Ihrem eigenen Smartphone testen können. Auf dem iPhone laufen Tests über TestFlight: Ein Entwickler kann laut Apple bis zu 10.000 Menschen als externe Tester einladen. Unter Android bietet Google Play interne, geschlossene und offene Test-Tracks. Google hat eine Regel, die Sie für Konten kennen sollten, die nach dem 13. November 2023 erstellt wurden. Solche privaten Entwicklerkonten brauchen vor dem Launch einen geschlossenen Test mit mindestens 12 Testern über 14 Tage. Fragen Sie außerdem, welche Tests automatisch laufen und welche Geräte von Hand getestet werden. In der Praxis arbeitet VirtuoLab in kurzen Sprints mit Zwischendemos. Der Kunde sieht die App Schritt für Schritt wachsen und kann gegensteuern, bevor das Budget aufgebraucht ist.
8. Auf wessen Namen laufen die Konten bei App Store und Google Play?
Das Entwicklerkonto ist der rechtliche Inhaber des App-Eintrags, deshalb gehört das Konto auf den Namen Ihres Unternehmens. Apple zeigt den Kontoinhaber im App Store als Verkäufer an, laut der Anmeldeseite des Apple Developer Program. Ein Organisationskonto erfordert eine D-U-N-S-Nummer, mit der Apple die juristische Person prüft. Laut den App Review Guidelines von Apple sollen Apps zudem von der Person oder juristischen Person eingereicht werden, der das geistige Eigentum gehört. Außerdem unterscheidet Google Play private Konten und Organisationskonten, und für neue private Konten gilt die Testregel aus Frage 7. Eine gute Antwort ist einfach: Der Entwickler veröffentlicht über App Store Connect unter Ihrem Konto, mit einer Teamrolle. Liegt die App im Konto des Entwicklers, erfordert ein späterer Umzug einen App-Transfer und die Mitwirkung des Entwicklers. Eine Business-App mit 1.000 Kunden gehört zum Beispiel in das Konto des Unternehmens selbst.
9. Wer kümmert sich um das Review im App Store und um Ablehnungen?
Das Review im App Store ist die Prüfung, die Apple vor der Veröffentlichung jeder neuen App und jedes Updates durchführt. Laut Apple bearbeitet App Review in der Regel mindestens 50 % der Einreichungen innerhalb von 24 Stunden und 90 % innerhalb von 48 Stunden. Ablehnungen kommen trotzdem vor, oft aus vermeidbaren Gründen. Erstens verlangt Richtlinie 2.1 eine vollständige App, ein funktionierendes Backend und ein Demokonto, wenn die App einen Login hat. Zweitens verlangt Richtlinie 5.1.1 einen Link zur Datenschutzerklärung und eine Kontolöschung in der App, wenn Nutzer ein Konto anlegen können. In einer guten Antwort bereitet der Entwickler Store-Eintrag, Screenshots, Datenschutzangaben und Demokonto über App Store Connect vor. Ablehnungen werden danach im vereinbarten Umfang behoben. Fragen Sie in der Praxis, welche Apps der Entwickler selbst veröffentlicht hat und welche Ablehnungsgründe dabei auftraten. Schließlich prüft auch Google Play nach den Richtlinien von Google, deshalb braucht Android dieselbe Vorbereitung.
10. Wie gehen Sie mit Datenschutz und der DSGVO um?
Die DSGVO gilt, sobald eine App personenbezogene Daten verarbeitet, etwa Namen, E-Mail-Adressen oder Standorte. Verarbeitet ein Entwickler oder Hosting-Anbieter personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag, verlangt Artikel 28 DSGVO einen schriftlichen Vertrag mit diesem Auftragsverarbeiter. Verstöße gegen die Regeln zur Auftragsverarbeitung können laut Artikel 83 zu Geldbußen von bis zu 10 Millionen € oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes führen. Die höchste Stufe reicht bis 20 Millionen € oder 4 %. Eine gute Antwort deckt vier Punkte ab. Erstens einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Entwickler und jedem Hosting-Anbieter. Zweitens Server in der Europäischen Union, wo möglich. Drittens Datenminimierung: Die App erhebt nur, was eine Funktion braucht. Schließlich eine Datenschutzerklärung, die Apple für jede App verlangt. In der Praxis kosten Datenschutzentscheidungen zu Beginn weit weniger als Korrekturen nach dem Launch.
11. Was kostet die Wartung nach dem Launch?
Wartung ist bei Apps nicht optional, denn Apple und Google heben die technischen Anforderungen regelmäßig an. Seit dem 28. April 2026 müssen Apps, die in App Store Connect hochgeladen werden, laut Apple mit Xcode 26 und einem SDK für iOS 26 gebaut sein. Laut Google müssen neue Apps und Updates bei Google Play ab dem 31. August 2026 auf Android 16 (API-Level 36) ausgerichtet sein. Eine App mit 1.000 Nutzern ohne Wartung erreicht zum Beispiel einen Punkt, an dem selbst ein kleiner Bugfix zuerst ein Plattform-Upgrade erfordert. Eine gute Antwort ist ein klares Wartungsangebot: was enthalten ist, welche Reaktionszeiten gelten und was ein jährliches Plattform-Update kostet. Hosting für das Backend kostet 50 bis 500 € pro Monat. Fragen Sie außerdem, wer Abstürze überwacht und wer veraltete Bibliotheken aktualisiert. Bei VirtuoLab bilden Launch und Support den vierten und letzten Schritt jedes Projekts.
12. Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?
Ein guter Übergabeplan ist das deutlichste Zeichen für einen Entwickler, der Kunden nicht an sich bindet. Stellen Sie die Frage vor der Unterschrift, nicht erst am Ende der Zusammenarbeit. Eine vollständige Übergabe umfasst 2026 den Quellcode in Ihrem eigenen Repository, Dokumentation für Einrichtung und Deployment sowie alle Passwörter und API-Schlüssel. Dazu kommen Admin-Zugänge zu App Store Connect, Google Play, Hosting und Domains sowie die Designdateien, zum Beispiel erstellt mit Figma. In einer guten Antwort läuft jedes Konto bereits auf Ihren Namen, sodass eine Übergabe Tage statt Monate dauert. Eine App mit 2.000 Kunden kann dann ohne Neubau zu einem anderen Entwickler wechseln. Für ein Ein-Personen-Unternehmen wie VirtuoLab beantwortet eine saubere Übergabe auch die Kontinuitätsfrage aus Frage 1. Ein verbreitetes Framework wie React Native, Flutter oder Next.js erleichtert den Schritt zudem deutlich gegenüber einem exotischen Eigenbau.
Wie sehen gute und schlechte Antworten aus?
Häufig gestellte Fragen
Wie viele App-Entwickler sollte ich vergleichen?
Angebote von 3 Unternehmen zu vergleichen reicht meist aus, um die Spannbreite bei Preis und Vorgehen klar zu sehen. Weniger als drei bieten kaum echte Vergleichswerte, und oberhalb von 5 steigt der Zeitaufwand für alle Beteiligten schnell. Schicken Sie erstens jedem Entwickler dasselbe kurze Briefing mit Ziel, Zielgruppe, unverzichtbaren Funktionen und Termin. Stellen Sie zweitens die 12 Fragen oben und vergleichen Sie die Antworten nebeneinander mit Google Sheets und nicht nur die Gesamtbeträge. Ein günstiges Angebot ohne Design, Hosting und Store-Veröffentlichung kann zum Beispiel am Ende teurer werden als ein vollständiges Angebot. Achten Sie schließlich genau darauf, wie jeder Entwickler nachfragt. Wer Ihr Briefing kritisch hinterfragt, denkt meist über das Geschäftsziel nach und nicht nur über den Code. Bei VirtuoLab beantwortet der Entwickler jede der Fragen oben persönlich, in einem kostenlosen Erstgespräch online oder vor Ort.
Ist ein freiberuflicher App-Entwickler ein Risiko?
Ein freiberuflicher App-Entwickler ist vor allem dann ein Risiko, wenn Code, Konten und Dokumentation an einer Person hängen. Dasselbe Risiko besteht bei einer Agentur mit 50 Mitarbeitenden, in der ein Mitarbeiter das gesamte Wissen über eine App hat. Ein Freelancer bietet meist direkten Kontakt und weniger Overhead, eine Agentur mehr Kapazität und Vertretung. Drei Maßnahmen machen das Risiko beherrschbar. Punkt 1: Der Quellcode liegt in Ihrem eigenen Repository, zum Beispiel bei GitHub. Punkt 2: Store- und Hosting-Konten bei Apple und Google laufen auf den Namen Ihres Unternehmens. Punkt 3: Es gibt eine Dokumentation, mit der ein anderer Entwickler weitermachen kann. Fragen Sie einen Freelancer außerdem, wie Krankheit und Urlaub aufgefangen werden. VirtuoLab ist ebenfalls ein Ein-Personen-Unternehmen, und der Kunde ist Eigentümer von Code und Daten. Der Artikel von VirtuoLab über Freelancer und Softwareagenturen vergleicht Kosten und Risiken ausführlicher.
Wie lange dauert die Entwicklung einer App?
Die Entwicklungsdauer einer App hängt vor allem vom Umfang ab, und ein Cross-Platform-MVP ist ein brauchbarer Richtwert. Bei VirtuoLab dauert ein Cross-Platform-MVP mit React Native oder Flutter als Richtwert für 2026 8 bis 12 Wochen. Der Preis liegt bei 15.000 bis 25.000 €. Größere Apps mit vielen Nutzerrollen, Schnittstellen oder Offline-Funktionen dauern länger. Planen Sie außerdem die Zeit rund um die Entwicklung ein. Apple prüft laut Apple 90 % der Einreichungen innerhalb von 48 Stunden, aber eine Ablehnung kostet eine weitere Runde. Ein neues privates Konto bei Google Play braucht einen geschlossenen Test mit 12 Testern über 14 Tage. Ein MVP für die ersten 200 Nutzer kann zum Beispiel zuerst auf dem iPhone starten, während der Android-Test läuft. In der Praxis verbinden die schnellsten App-Projekte einen klaren Umfang mit schnellem Feedback des Kunden nach jeder Demo.